Way to Shambala
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Always look on the bright side of life

So, auch mal wieder den Blog ausgegraben. Jetzt wo ich die nächsten Monate erst mal weder Schule noch Bla habe, könnt' ich das Ding eigentlich auch mal fertig machen - ... fehlt irgendwie noch so alles so. Naja, whatever. Draußen schönes Wetter, gute Laune und morgen Italien. Mh, okay, - eigentlich habe ich in letzter Zeit sowieso nur gute Laune. Irgendwie stimmt so alles so wie's ist!
Tjaa, einfach mal glücklich und zufrieden sein mit dem was man hat - Wieso auch immer. Mh, aber das hat was!



~May the almighty APIPA enlight you.~
16.5.07 22:19


Hope of deliverance

Ich merke ja schon seit langen, wie ich immer weniger an meiner ehemaligen atheistischen Einstellung festhalte. Und dann einmal mitten in der Menge auf'n St. Peters Platz zu stehen während der Papst seine Rede hält - Wow, das ist wirklich was, was man so schnell nicht vergisst. Der Segen hat sich wohl auch gelohnt, denn anders' mag ich mir die 4 in Mathe nicht erklären was auch soviel heißt wie, mh - keine Prüfung mehr! Jetzt erstmal 2,3 Monate Pause und ausspannen, aber mal guck'n ob ich die Zeit nicht doch halbwegs sinnvoll rumbekomme. Wollte ja schon länger mal'n Sprachkurs belegen und jetzt habe ich ja mehr als genug Zeit für Bla und Blubb.



Io fui a Roma.



Auch wenn der Großteil der Teilnehmer die reinsten Kackbratzen waren, war die Fahrt schon genial. Sollte man einfach mal gesehen haben sowas. Achja, und jetzt wieder zurück im kalten Deutschland wo die Leute auf'n Boden gucken und zusammen zucken wenn man sie bloß anspricht. An die Offenheit der Italiener hätte man sich gewöhnen können - an den Fahrstil wohl eher nüt'.
Freue mich schon irgendwie auf's kommende Schuljahr. Weniger Informatik, mehr Allgemeinbildene Fächer und die Leute dürften alle unter'n Strich arg nett sein. Wird scho' was.



~Recive il grazia dell'APIPA quale abita d'Italia.~
23.5.07 14:35


Viima

So, jetzt wo ich endlich mal ne' größere Festplatte habe, ~300GB, ist auch endlich wieder neuer Platz da um mal'n wenig Musik drauf abzulegen. Den Anfang macht's neue Album von Korpiklaani, Tervaskanto. Tales along this road gefiehl mir ja mal so gar nicht, da für meinen Geschmack zuviel Geknüppel-Lieder drauf waren und so'n paar ruhigere Mid-Tempo Tracks fehlten, tjoa. Und genau das, hat Tervaskanto. Nicht vollkommen überragend aber was solls' - Ist Folk-Metal und davon kann man halt nüt' genug haben.




Ansonsten Vorgestern Fluch der Karibik - Am Ende der Welt gesehen. Mh, irgendwie weiß ich nicht so recht. Eigentlich will ich den Film wirklich mögen, da die beiden Vorgänger wohl einfach nur genial waren, doch so recht überzeugend war er nicht. Zig Nebenhandlungen, wirrer Verlauf und den Witz der beiden Vorgänger hatte er ebenfalls nüt'. An sich war's bloß was für die Augen, speziell das Ende sah sehr geil aus aber sonst - ? Das Gefühl, dass viel mehr möglich gewesen wäre. N' guter Film, aber leider eben nicht mehr.



~Arrr, da bootyz ar' for da pirate king - APIPA.~
26.5.07 18:04


Merseburger Zaubersprüche

Soa, jetzt wo nichts groß zu tun ist, man genug Zeit für alles hat, man gelassen den Tag verbringen kann, kurz - Alles so wie immer ist, erstma' wieder neues Lesezeugs zugelegt. Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams sowie Aether von Ian R. MacLeod. Den Anhalter wollte ich schon seit Ewigkeiten mal gelesen haben, aber hatte mir irgendwie nie die Zeit genommen mich mal durch die paar Seiten zu lesen, naja - und dann musst's mans der Bücherrei auch schon wieder zurückgeben, also diesmal selber gekauft und so.




Es hätte ein schöner Tag werden können - bis der Engländer Arthur Dent feststellen muss, dass sein Haus abgerissen werden soll. Macht aber eigentlich nichts, weil kurz darauf auch die Erde gesprent wird, um einer Hyperraum-Umgehungsstraße Platz zu machen. Zum Glück verfügt Arthurs bester Freund Ford Perfect nicht nur über den lebensnotwendigen Reiseführer "Per Anhalter durch die Galaxis", sondern auch über das unschätzbare Wissen, wie man für weniger als 30 Atair-Dollar die Wunder des Weltraums entdecken kann ...



Der Aether hat England reich gemacht. Mit ihm lassen sich Brükken bauen, die ohne ihn einstürzen, und Dampfmaschinen, die explodieren würden - nur ein Zauberspruch ist nötig! Doch diese magische Macht wird von den Gilden eifersüchtig gehütet. Robert Borrows weiß schon als Kind, daß er bald in den Aetherfabriken arbeiten wird, daß ihm dasselbe eintönige Leben bevorsteht wie seinem Vater und wie allen Menschen in Bracebridge. Als seine Mutter sich nach einer Aethervergiftung in einen Wechselbalg verwandelt und einen grauenvollen Tod stirbt, kehrt er seiner Heimatstadt den Rücken. In London entdeckt er eine neue, glanzvolle Welt voller Widersprüche: Die Menschen aus den hohen Gilden leben im Reichtum, die gildenlosen Armen in tiefem Elend. Auf einem Fest der sorglosen Reichen begegnet Robert einer jungen Frau, die er aus seiner Kindheit kennt. Für ihn war sie immer ein Zauberwesen ... Ian MacLeods England könnte aus einem Roman von Charles Dickens stammen - und doch ist es völlig anders. In diesem England ist alles vom Aether geprägt: eine Welt der Zauberflüche, Trolle und magischen Zusammenhänge.



~He's the one only one who goes to bed when he's tired and eats, when he's hungry. He's the only one who likes sandwiches with mustard on it. He is the - APIPA~.
Pt. 32, 12 - "The appearance of the APIPA"

28.5.07 19:19